| Verdauungstrakt : |
Gesamtheit der Organe, die den Durchgang und
dieVerwertung der Nahrungsmittel gewährleisten
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| Ganglienzellen : |
Nervenzellen des Darms
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| Rektum : |
Letzter Teil des Darms, genau oberhalb des
Analkanals und des Anus
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| Zäkum : |
Blinddarm; durch den Anfang des Dickdarms
sackförmig gebildeter Darmteil, unterhalb des
Dünndarmendes, trägt den Appendix (Wurmfortsatz)
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| Sphinktere : |
Ringmuskeln, die den Anus öffnen und schließen
und damit die Ausscheidung des Stuhlgangs regeln
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| Peristaltik : |
Durch Muskelkontraktion bedingte Bewegung
von Hohl-organen (bes. des Darms)
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| Sporadisch : |
Einzelne Personen betreffend
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| Sigmoid : |
Letzter Teil des Dickdarms, der vor dem Rektum ein „S“ beschreibt (S-Darm)
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| Aufblähung : |
Durch Gase im Darm hervorgerufene Ausdehnung
und/oder Schwellung des Bauches
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| Chronische Obstipation : |
Anhäufung von Stuhlgang im Rektum oder
im Dickdarm
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| Ileus oder Intestinale Okklusion : |
Stillstand des Darmdurchgangs mit Anhäufung
von Gasen, Flüssigkeiten oder von Stuhlgang
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| Kolon : |
Teil des Darms, der beim Zäkum beginnt und
beim Rektum endet (auch Dickdarm genannt)
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| Dünndarm : |
Darm zwischen Magen und Kolon
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Nacl (Natriumchlorid, tägliches
lebenswichtiges Medikament für
jedes an der gewöhnlich Salz
genannt) : |
Hirschsprung-Krankheit (vollständige oder mit
Stoma behandelte Form) erkrankte Kind
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| kurze Form : |
Das Rektum und ein Teil des Sigmoids sind ohne Nervenzellen
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| Lange Form : |
Das Rektum und das (ganze) Kolon sind ohne
Nervenzellen
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| Hyponaträmie : |
Die Hyponaträmie ist eine hydro-elektrolytische
Störung, die genau dann vorliegt, wenn die
Natriumkonzentration im Blutplasma (Naträmie)
135 mmol/l unterschreitet. Sie betrifft Kinder,
die täglich zusätzlich NaCl zu sich nehmen müssen
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| Ano-rektale Manometrie : |
Untersuchung, die den Tonus (die Muskelspannung)
des Sphinkters (des Schließmuskels) zu messen
erlaubt. Dabei wird eine kleine Sonde in den Anus
eingeführt und ein kleiner Ballon aufgeblasen.
Sodann wird der Patient aufgefordert,
den Schließmuskel zusammenzuziehen oder
zu entspannen
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| Kolostomie : |
Operativ hergestellte Verbindung vom Dickdarm
zur Haut (auch künstlicher Darmausgang genannt)
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| Ileostomie : |
Operativ hergestellte Verbindung vom Dünndarm zur Haut
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| Gastrostomie : |
Operativ hergestellte Verbindung vom Magen
zur Haut
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| Resektion : |
Operative Entfernung eines Organteils zur
Wiederherstellung der Organfunktion
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| Soave : |
Chirurgischer Eingriff zur Senkung des normal mit
Nerven versorgten Dickdarms zum Analkanal
unter Erhalt einer Muffe von Muskelwandung
des Rektums
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| Duhamel : |
Chirurgischer Eingriff zur Senkung des normal mit
Nerven versorgten Dickdarms zum Analkanal
unter Erhalt des unteren Teils des Rektums
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| Transanale Technik : |
Chirurgischer, durch die Anusöffnung
vorgenommener Eingriff zur Senkung des normal
mit Nerven versorgten Dickdarms zum Analkanal
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| Einläufe : |
Einführung einer mit salzhaltigen Lösungen oder
mineralischen Ölen gefüllten Sonde ins Rektum
zur Entleerung angehäuften Stuhlgangs
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| Nursing : |
Einführung einer Sonde durch den Anus und
Bauchmassagen, um die Ausscheidung von
Stuhlgang und Gasen zu gewährleisten, kann mit
kleinen Einläufen oder separat vorgenommen
werden (grundsätzliche Behandlung vor dem
chirurgischen Eingriff)
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| Anale Dilatation : |
Manuelle Erweiterung des Analkanals durch
Metallstäbe, um den Durchmesser des Anus zu
vergrößern (wird im Allgemeinen nach dem
chirurgischen Eingriff durchgeführt)
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| Transnasale Magensonde : |
Durch die Nase eingeführte Sonde, dient, im Fall
des Darmverschlusses, der Schonung
des Verdauungstraktes
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